2.2 Akzeptanz
Wer sich in einer Auseinandersetzung in seiner Eigenart nicht als gleichwertig fühlen kann, wird zu den bekannten Methoden der Gewalttätigkeit Zuflucht nehmen. Das beweist, dass wir es mit Wirklichkeiten zu tun haben, die zwar nicht so losgelöst von der Welt wirken, wie die Naturgesetze, aber sich in der Geschichte im Grossen (z.B. die ehemaligen Sowjetrepubliken) und im Kleinen (z.B. die scheinbar Ohnmächtige mit Opfermacht) immer wieder bemerkbar machen.
(6>R) Ich weiss, dass ich mich mit meiner Definitionsmacht am Umgang mit dem sehr Guten (6) zu profilieren haben. Für mich gibt es nicht Besseres als die Wirklichkeit und nur die Regelung (R) damit soll bedeutungsgebend sein, denn sonst holt uns die Wirklichkeit über anders lautende Anmassungen hinaus meistens so eine, dass es nicht sehr gut endet...
%1 2Oe-Vereinfachung >%5 2Ke-Aggression: Wieso ist die obige, einfache, nicht weg zu diskutierende Einsichten nicht politisch korrekt (%1), und damit nicht mehrheitsfähig? Offensichtlich aber ist es das aggressive Wegdiskutieren, und damit sind wir, rhetorisch beim "Widersacher", der sich auf dieser Schiene unter den Menschen Bedeutung usurpiert(%5) hat, so als ob mit der Wirklichkeit kein Staat zu machen wäre. Was also kann ich als Individuum tun (2), um das weiter führendere Objektive (O) so zu kommunizieren (K), dass es sich damit etabliert (e)? Ich selbst musst mich zuerst unabhängig von Meinungen in des grundlegende Objectiv der  Lebens- durch Aufgabenerfüllung einfühlen, bevor ich mich z.T. unter Schmerzen davon belehren liess, wie es bedürfnisgerecht zu kommunizieren ist.  
L2-! 6Ke-Begegnung >L1-b 6Om-Rücksichtslosigkeit : Wie erfordert der Rechtzeitig Projekt- Orientierte Kompetenzaustausch (L2) aus einer Position der Minderheit heraus? Normale Therapeuten kommen aus der Norm der Mehrheit heraus auf den in die Minderheit gesetzten Patienten zu. Sie geben ihm zuerst einmal Empathie, Mitgefühl. Dieses Modell gilt es hier zu verwesentlichen (!), denn es versagt, wenn es um den erstrebenswerten Wandel geht. Das aber hat im zunehmend schnelleren Wandel die verheerenden Konsequenzen, deren Zeitzeugen wir sind. Es geht also nicht aus dem an sich verfallenden Zeitgeist heraus weiter, sondern nur zwischen Zeitzeugen auf der Basis der Liebe (L1) als der gegenseitigen Zuneigung, die einen Ausgleich (b) zwischen Minderheit und Mehrheit, zwischen Reich und Arm, zwischen Propheten und Massenmenschen, letztlich zwischen Gott und Menschen ermöglicht. Diese Möglichkeit hat Jesus Christus in die Welt gesetzt. Der Ausgleich soll also gegenseitig am Wesentlichen, an der höchsten Qualität also, nicht wie in der Welt am faulen Kompromiss des kleinsten gemeinsamen Nenner erfolgen. Wie ist der Unterschied zu kontrollieren (6)?Doch nur indem man in der zwischenmenschlichen Begegnung seine Kommunikation (K) soweit etabliert (e), dass damit das eigene Objective (O) beim Empfänger rücksichtslos multipliziert (m) wird. Alles andere ist jedoch Manipulation
(%5), politisch korrekte (%1)
zwar, aber eben
von Betroffenen erstrebenswert zu überwinden.
Wie aber soll man das Schaffen, wenn der Partner dafür noch nicht bereit ist? Was wenn er wegen dieses Zweifel seinerseits aus dem gleichen Grund zögert?
G2-S 4Km-Ausbruch> G3-W 7Kv-Anpassung:Der weiter führende Weg (G3)erfordert einen radikalen Durchbruch (G2), aber ohne das Kind mit dem Bade auszuschütten! Dafür braucht es primär des Ausbruch von dem, woran wir uns bisher angepasst haben, meist Meinungen und Mehrheiten. Das geht nur in der Entspannung (S) im Einklang mit der Wahrnehmung (W) und dieser Anforderung, kann wie beim Kampfsport, nur die unverfügbare Wirklichkeit gerecht werden. Wer sich also bei seinem Ausbruch über das Diskutieren hinaus mit Management (4) der multiplizierten (m) Kommunikation (K), nicht schon von der schon dafür vorbereitete (v) Kommunikation (K) beeinflussen (7) gelassen hat, hat nichts, womit er über die Reaktionen der lieben Mitmenschen auf seine Kommunikationsformen hinaus gehen kann. Kurz es fehlt ihm an Inhalt mit einer überragenden Bedeutung gegenüber Meinungsmehrheiten. Hier zeigt sich eben klar, wo man bei den vorherigen Schritten faule Kompromisse gemacht haben; da stürzt das auf Sand gebaute Gebäude ein. Wenn einem Gnade widerfährt, bekommt man nochmals eine Chance - aber meist an einem grösseren Problem...
Wo das, was akzeptabel ist, zur Gewohnheit wird, an der man sich verschliessen kann, braucht es darüber hinaus eine weiter, als in die Selbstzerstörung an sich selbst führende Vision.