Wer sich in einer
Auseinandersetzung in seiner Eigenart nicht als gleichwertig
fühlen kann, wird zu den bekannten Methoden der
Gewalttätigkeit Zuflucht nehmen. Das beweist, dass wir
es mit Wirklichkeiten zu tun haben, die zwar nicht so
losgelöst von der Welt wirken, wie die Naturgesetze,
aber sich in der Geschichte im Grossen (z.B. die
ehemaligen Sowjetrepubliken) und im Kleinen (z.B. die
scheinbar Ohnmächtige mit Opfermacht) immer wieder
bemerkbar machen.
(6>R) Ich weiss, dass ich
mich mit meiner Definitionsmacht am Umgang mit dem sehr Guten
(6) zu profilieren haben. Für mich gibt es nicht Besseres
als die Wirklichkeit und nur die Regelung (R) damit soll
bedeutungsgebend sein, denn sonst holt uns die Wirklichkeit
über anders lautende Anmassungen hinaus meistens so eine, dass
es nicht sehr gut endet...
%1 2Oe-Vereinfachung >%5 2Ke-Aggression: Wieso ist die obige, einfache, nicht weg zu diskutierende Einsichten nicht politisch korrekt (%1), und damit
nicht mehrheitsfähig? Offensichtlich
aber ist es das aggressive Wegdiskutieren, und damit sind wir,
rhetorisch beim
"Widersacher", der sich auf dieser Schiene unter den Menschen
Bedeutung usurpiert(%5) hat, so als ob
mit der Wirklichkeit kein Staat zu machen wäre. Was also kann
ich als Individuum tun
(2), um das weiter führendere Objektive (O) so zu kommunizieren (K), dass es sich damit
etabliert (e)? Ich selbst
musst mich zuerst unabhängig von Meinungen in des grundlegende
Objectiv der Lebens- durch
Aufgabenerfüllung einfühlen,
bevor ich mich z.T. unter Schmerzen davon belehren liess,
wie es bedürfnisgerecht zu kommunizieren ist.
L2-! 6Ke-Begegnung >L1-b
6Om-Rücksichtslosigkeit
: Wie erfordert der Rechtzeitig Projekt- Orientierte
Kompetenzaustausch (L2) aus einer Position der
Minderheit heraus? Normale Therapeuten kommen aus der
Norm der Mehrheit heraus auf den in die Minderheit gesetzten
Patienten zu. Sie geben ihm zuerst einmal Empathie, Mitgefühl.
Dieses Modell gilt es hier zu verwesentlichen (!), denn es
versagt, wenn es um den erstrebenswerten Wandel geht. Das aber hat
im zunehmend schnelleren Wandel die verheerenden Konsequenzen,
deren Zeitzeugen wir sind. Es geht
also nicht aus dem an sich verfallenden Zeitgeist heraus weiter,
sondern nur zwischen Zeitzeugen auf der Basis der
Liebe (L1) als der
gegenseitigen
Zuneigung, die einen Ausgleich (b) zwischen
Minderheit und Mehrheit, zwischen Reich und Arm, zwischen Propheten
und Massenmenschen, letztlich zwischen Gott und Menschen
ermöglicht. Diese Möglichkeit hat Jesus Christus
in die Welt gesetzt. Der Ausgleich soll also gegenseitig
am Wesentlichen, an der
höchsten Qualität also, nicht wie in der Welt am
faulen Kompromiss des kleinsten
gemeinsamen Nenner erfolgen. Wie ist der Unterschied
zu kontrollieren
(6)?Doch nur indem man in
der zwischenmenschlichen Begegnung seine Kommunikation (K) soweit etabliert (e), dass damit das eigene Objective (O) beim Empfänger rücksichtslos multipliziert
(m) wird. Alles andere
ist jedoch Manipulation
(%5), politisch korrekte (%1) zwar, aber eben von Betroffenen erstrebenswert zu
überwinden.
Wie aber soll man das Schaffen, wenn der Partner
dafür noch nicht bereit ist? Was wenn er wegen dieses
Zweifel seinerseits aus dem gleichen Grund
zögert?
G2-S 4Km-Ausbruch>
G3-W 7Kv-Anpassung:Der weiter
führende Weg
(G3)erfordert einen radikalen Durchbruch (G2), aber ohne das Kind
mit dem Bade auszuschütten! Dafür braucht es primär
des Ausbruch von dem,
woran wir uns bisher angepasst haben, meist Meinungen und Mehrheiten. Das geht nur in der
Entspannung (S) im
Einklang mit der Wahrnehmung
(W) und dieser Anforderung, kann wie beim
Kampfsport, nur die unverfügbare
Wirklichkeit gerecht werden. Wer sich also bei seinem
Ausbruch über das Diskutieren hinaus mit Management (4) der multiplizierten (m) Kommunikation
(K), nicht schon von der schon dafür
vorbereitete (v) Kommunikation (K)
beeinflussen (7) gelassen hat, hat nichts, womit er
über die Reaktionen der lieben Mitmenschen auf seine
Kommunikationsformen
hinaus gehen kann. Kurz es fehlt ihm an Inhalt mit einer
überragenden Bedeutung gegenüber Meinungsmehrheiten. Hier zeigt sich
eben klar, wo man bei den vorherigen Schritten faule Kompromisse
gemacht haben; da stürzt das auf Sand gebaute Gebäude
ein. Wenn einem Gnade widerfährt, bekommt man nochmals eine
Chance - aber meist an einem grösseren
Problem...
Wo das, was
akzeptabel ist, zur Gewohnheit wird, an der man sich verschliessen
kann, braucht es darüber hinaus eine weiter, als in die
Selbstzerstörung an sich selbst führende
Vision.